Stress gehört zu einem der Hauptfaktoren, die zur Verminderung der Abwehrkraft beitragen. Dies wurde durch Untersuchungen auf ganz verschiedenen Sektoren nachgewiesen. So hat etwa die zeittypische nervliche Überforderung und chronische Hektik "einen direkten Einfluss auf das Wachstum pathogener Keime", wie Untersuchungen zeigen konnten. Machen sich nämlich im Körper Stresshormone wie Adrenalin oder Noradrenalin breit, kommt es zu erhöhtem Bakterienwachstum.
Ein biophotone Produkt, das hier gute Hilfe leisten kann, ist der biophotone Pend, der über dem Solarplexus getragen wird und mit seinem breiten spezifisch für diese Aufgabenstellung ausgelegten Schwingungsspektrum auf diesen und damit das vegetative Nervensystem einwirkt.
Zu den o.a. genannten Faktoren treten altersbedingte Veränderungen im Organismus und Stoffwechsel, Genussgifte wie Koffein, Alkohol oder Nikotin, Schädigung durch freie Radikale, Arzneimittelmissbrauch, Schlafdefizite (siehe biophotone SPS Sleep Protection System), Fehlernährung (siehe biophotone Halit Kristallsalz), Mangelversorgung bei Mikronährstoffen (Spurenelemente, Vitamine, Sekundäre Pflanzenstoffe, Enzyme u.a.), Übersäuerung (siehe biophotone Aqua Pur), Bewegungsmangel, Umweltwohngifte (Holzschutzmittel, Lösungsmittel u.ä.) sowie die stetige Belastung durch elektromagnetische Felder / Elektrosmog (siehe biophotone Elektrosmog).
Es sind also unsere Lebensgewohnheiten, die Reize, die wir unserem Körper vorenthalten oder zumuten, die über das Schicksal unserer Immunkräfte entscheiden. Das eigentlich automatisch und unbewusst ablaufende Regulationswerk Immunsystem ist kein Selbstläufer. Wir müssen aktiv dafür Sorge tragen, diese fundamentale Existenzgrundlage nicht zu schwächen. Und in Zeiten der hochtechnisierten Zivilisation, der vielfältigen Gefährdungen durch innere und äussere Verformungen und Einflüsse, ist es notwendig und angezeigt, dem Abwehrsystem unter die Arme zu greifen. Das ist das Ziel der biophotone Forschung und den Produkten, die daraus entstehen.