Elektrosmog beeinflusst unsere organischen Funktionen in einem weit höheren Ausmass als bis noch vor Jahren vorstellbar war und angenommen wurde. Aufgrund unseres hochtechnisierten Lebens sind wir heutzutage elektromagnetischen Wechselfeldern täglich und überall ausgesetzt. Sie beeinflussen in einem hohen Masse unser Wohlbefinden und damit auch unsere Gesundheit.
Elektrosmog ist eine technisch (künstlich) erzeugte Strahlung, welche die natürlichen Abläufe unseres Organismus beeinflusst und verändert. Dies ist unter anderem mit EEG nachgewiesen und mittlerweile nicht mehr bestritten
Umstritten sind die jeweiligen spezifischen Auswirkungen auf den Einzelnen, die tatsächlich unspezifisch, d. h., bei jedem anders, breit gefächert und zudem als Langzeiteffekt auftreten können. Wie z. B.
- Kopfschmerzen
- "Warme Ohren"
- Veränderte Hirnaktivitäten
- Veränderung des Hormonhaushaltes
- Zellwachstumsstörungen
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
- Herzrhythmusstörungen
- Fruchtbarkeitsstörungen
- Veränderungen im Blutbild
- Erschöpfungszustände
- Depressionen
- Immunschwächen
- Krebs (Behauptung der Gesellschaft für Onkologie / Österreich)
Lange Zeit wurde der Einfluss schwacher elektrischer und elektromagnetischer Wellen, wie sie in jedem Haushalt vorkommen, auf die Gesundheit ignoriert. Dies ist heute jedoch nicht mehr haltbar.
Seit Jahren forschen Wissenschaftler und Ärzte in verschiedensten Institutionen weltweit und bemühen sich um Aufklärung. Umfangreiche Informationen und Studien zu diesen Themen findet man im Internet wie in unzähligen Publikationen. Medizinische Forschungen weltweit haben unter Beweis gestellt, dass selbst schwache elektrische und elektromagnetische Felder biologische Wirkungen haben.
Unabhängig der möglichen Risiken ist der Umgang mit z.B. Mobiltelefonen aus einer aktiven Gesellschaft nicht mehr wegzudenken, so dass die Überlegungen der Betroffenen viel eher in die Richtung gehen, wie man sich besser vor den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlungen schützen kann.
Insbesondere die grossen Wassermengen in unseren Zellen und im Bindegewebe sind von entscheidender Bedeutung für die Wirkung des Elektrosmogs auf den menschlichen Körper.
Der Mensch besteht überwiegend aus Wasser. Beim Säugling sind es 75%, im Laufe des Lebens sinkt der Wasserspiegel bis auf 55%. Ein 40-Jähriger besteht also aus ca. 45 Litern Wasser. Die Verteilung dieser Wassermenge im Körper ist ungleichmässig. In den Zellen sind ca. 27 Liter Wasser gespeichert, im Bindegewebe ca. 12 Liter, im Blut 3 Liter, die restlichen 3 Liter verteilen sich auf die Drüsen, die Harnwege und ähnliche Depots. Nieren, Herz, Lunge und Gehirn bestehen zu 80% aus Wasser, unser Skelett aus 20% und das Fettgewebe aus 10%.
Das Wasser in unserem Körper hat eine Reihe von lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen:
- Transportfunktion: Als wesentlicher Bestandteil von Blut und Lymphe transportiert das Wasser Nährstoffe zu den Zellen, baut Schadstoffe ab und schwemmt diese über die Nieren aus.
- Lösungsmittel: Das Wasser ist an den meisten Stoffwechselvorgängen im Körper als Lösungsmittel beteiligt.
- Reaktionspartner: Auch bei einer grossen Zahl an biochemischen Prozessen im Körper wirkt das Wasser als Reaktionspartner mit.
- Temperaturregulation: Das Wasser spielt bei der Temperaturregulation im Körper eine wesentliche Rolle.
Wasser ist also ein aktiver, steuernder Bestandteil des Körpers und deshalb auch bei der Immunabwehr, also für das Immunsystem immens wichtig.
Entscheidend dafür ist, dass Wasser eine Struktur besitzt bzw. besitzen kann. Je nach Anordnung der Moleküle ergibt sich eine ganz spezielle Struktur des Wassers - eine sogenannte Clusterung. Diese Fähigkeit des Wassers zur Strukturierung haben viele Wissenschaftler untersucht und nachgewiesen. Der französische Forscher Benveniste hat z.B. untersucht, ob diese Fähigkeit des Wassers zur Strukturbildung die Grundlage für die Wirkung homöopathischer Mittel ist. Denn diese Wasserstrukturen sollen in der Lage sein, bestimmte Informationen zu speichern, d.h. sie besitzen eine Art Gedächtnisfunktion. In seinen zahlreichen wissenschaftlichen Versuchen konnte er nachweisen, dass sich die Schwingungen bzw. Informationen der bei der Homöopathie verwendeten Ausgangssubstanzen bei der Verdünnung und Verschüttelung immer stärker an der Wasserstruktur anhaften und dort schliesslich als eine Art "Gedächtnis" verbleiben. Auch dann, wenn von dem ursprünglichen Stoff aufgrund der hohen Verdünnung kein einziges Molekül mehr in der Substanz vorhanden ist.
Bei Versuchen mit wässrigen Lösungen, die in Kühlschränke, in die Nähe elektrischer Quellen, auf Fernseher und Computer gestellt worden, hat man festgestellt, dass die natürliche Struktur dieser Lösungen nach wenigen Stunden vollkommen zerstört war, es blieb nur mehr eine chaotische Anordnung übrig, in deren Form ein wässrige Lösung den Molekülen innerhalb und ausserhalb der Zelle sicherlich keine sinnvolle Orientierung und Hilfe mehr anbieten kann.
Es gilt also, die Zerstörung dieser natürlichen Strukturen in wässrigen Lösungen zu verhindern, gleich, ob im menschlichen Körper direkt oder in den Substanzen, die über wässrige Lösungen in den menschlichen Körper gelangen (Nahrungsmittel, Getränke). Die biophotone Produkte können hierbei helfen.